15.08.2009, 18:45:50
Fehmarn-Urlaub -- Cachen exteme
Montag, 10.08.2009, 6 Uhr: Der Wecker klingelt. Computer an. Schiwi in ICQ anschreiben. Er ist wach. Schön. Schnell duschen, letzte Sachen packen. 7 Uhr. Schiwi kommt. Versuchen, alle Sachen ins Auto zu bekommen, dann geht's auf! Aber nein - floh2111 und NEVIS wollten doch auch mit. Angerufen - mist. Leider hat deren Auto einen Marderschaden, sodass sie erst später nachkommen...
Also auf Richtung Fehmarn! Schon nach wenigen Minuten kamen wir an den ersten Caches am Wegesrand vorbei. Mal hier, mal da einen Cache loggen - Schiwi mit seinem Kombi-Datumsstempel, ich mit meinem normalen eine schnelle Sache - und immer weiter in den Norden. Das Wetter, nun ja. Trübe, mal warm, mal kalt. Gottseidank noch kein Regen.
Endlich Heiligenhafen. Hier sollte unsere "Fehmarn-Caching-Tour" beginnen. Tat sie auch. Ein Tradi nach dem anderen. Zwischendurch mal ein Anruf bei den Zurückgebliebenen: Es wird noch länger dauern, vielleicht sogar bis Mittwoch...
16 Uhr. Wir treffen auf dem Campingplatz in Puttgarden ein. Die Wolken werden langsam immer dichter, man spürt, dass es bald gewittern wird. Bei der Rezeption nur ein Zettel: Man solle sich doch einen Platz suchen, seine Sachen aufbauen und sich am Strom bedienen. Geschrieben, getan. Schnell Pavillon und beide Zelte aufgebaut, Strom dran und Kühlbox angeschlossen. Nichts. Sie lief nicht! Wohl doch das falsche Netzteil mitgenommen -.- Die Zurückgebliebenen werden demnächst das richtige mitbringen.
Nach ein bisschen Entspannung noch zu Fuß ein paar Tradis. Danach noch im Border-Shop teuer einkaufen (keine Ahnung, wer warum auf die Idee gekommen war... ich meine, dass es Schiwi war, der sich das schwimmende, 4-stöckige Kaufhaus ansehen wollte...) und zurück zum Platz. Nun war auch jemand an der Anmeldung, schnell zusammenkalkuliert (ob das jetzt alles so seine Richtigkeit hatte, konnten wir auf die Schnelle nicht beurteilen, aber der Preis schien absolut ok) und dann Abendessen. Tütensuppen.
Inzwischen hatte es angefangen zu Gewittern. Super. Wenigstens sollte mein Zelt dicht sein und wir haben dank des Pavillons ein Dach über dem Kopf. Anschließend noch ein schöner Abendspaziergang und dann ins Bett.